Globaler Klimastreik

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Eine engagierte Rede von starken Frauen: Kathrin Henneberger, Pressesprecherin von Ende Gelände und Berena Yogarajah, Doktorandin für Psychologie, Uni Köln, ermutigen beim globalen Klimastreik in Köln zigtausende für Klimaschutz und eine „solidarische Weltgemeinschaft“ aktiv zu werden. Die beiden sind Protagonistinnen des Films.

Konstruktiver Journalismus

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Warum konstruktiver Journalismus wichtig ist und wir uns entschieden haben nach diesen Prinzipien zu arbeiten: Wir setzen verzerrten und mit Angst operierenden Weltbildern Mut entgegen. Wir erkennen in bestimmten Formen des herkömmlichen Journalismus die Gefahr des Populismus und treten dem entgegen. Uns interessiert Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmheit, die eigene und die der Zuschauenden. Wir recherchieren und bieten Material für informierte Zukunftsentscheidungen. Wir MedienmacherInnen sprechen immer gerne über Probleme. Das sehen wir als unsere Aufgabe: darauf hinweisen, was nicht gut läuft. Für das Lösen von Problemen sehen wir uns dann aber nicht zuständig. Das sollen die anderen machen. Deswegen kommen Probleme in […]

Gemeinwohl-Ökonomie

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Unser Wirtschaftssystem ist aus dem Ruder gelaufen. Geld ist zum Selbst-Zweck geworden, statt ein Mittel zu sein für ein gutes Leben für alle. Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist. Sie ist ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene. HOMO COMMNUNIS begleitet ein Hightech-Unternehmen, das bereit ist Verantwortung zu übernehmen. Dessen Team ist sich der existenziellen Bedrohung unseres Lebensraumes durch die Klimakrise, sowie der Endlichkeit von wertvollen Ressourcen bewusst. Wir zeigen, wie das Unternehmen bei der Umwandlung in einen gemeinwohl-orientierten Betrieb vorgeht. Wir erleben, dass unternehmerisches Handeln möglich ist, ohne dabei auf Kosten anderer oder zukünftiger […]

SoLawi Dortmund schreibt:

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Liebe Regentänzerinnen und -tänzer, kurzes Aufatmen, es hat geregnet. Endlich. Und das auch nicht zu knapp – wir mussten rasch über den Hof laufen und diverse halbvergessene Abläufe freilegen, damit nicht alles überflutet wird. Wie gut ein Sommertag nach einem Regenguss riecht! Das hatten wir fast vergessen. Die Trockenheit macht auch uns zunehmend zu schaffen, die Einschläge kommen näher. Für uns auch ein Anlass, unsere Lebensweise und ihre Auswirkungen auf unseren Planeten weiter auf den Prüfstand zu stellen. Da geht noch viel mehr.

Solidarische Landwirtschaft

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Ernährung und Landwirtschaft spielen eine zentrale Rolle für die Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben? Mit der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) hat die Familie Schulte Tigges eine Möglichkeit gefunden, ihre Vorstellungen von einer zukunftsfähigen Landwirtschaft mit einer Gruppe von Menschen aus dem Dortmunder Raum umzusetzen und gemeinsam zu gestalten: solidarisch, regional und ökologisch. Private Haushalte tragen die Kosten des landwirtschaftlichen Betriebs. Im Gegenzug erhalten sie den Ernteertrag. Durch den persönlichen Bezug zueinander erfahren sowohl die Erzeugerinnen als auch die Verbraucherinnen die vielfältigen Vorteile einer nicht-industriellen, marktunabhängigen Landwirtschaft. Mit einem außergewöhnlichen Bildungsprogramm für nachhaltige Entwicklung fangen die Schulte Tigges bereits bei […]

We shut shit down!

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Wir begleiten Aktive von Ende Gelände zu einer Massenblockade. Tausende kommen im rheinischen Braukohlerevier zusammen, um sich für Klimagerechtigkeit stark zu machen. Sie wollen Zeichen setzen gegen den weiteren Abbau und die Verbrennung von Kohle – eine der Ursachen für die globale Klimaerwärmung und ihre dramatischen Folgen. Angesichts der Dringlichkeit der Klimakrise halten sie es für notwendig, einen Schritt weiter zu gehen: vom öffentlichen Protest zum Zivilen Ungehorsam. Sie versuchen mit einer möglichst großen Zahl von Menschen in den rheinischen Braunkohletagebau einzudringen und dessen Infrastruktur lahmzulegen. Schienen und Tagebau zu blockieren, der Zugverkehr für die Kohlezufuhr zum Kraftwerks eingestellt werden […]

Daseinsvorsorge

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Wasser, Energieversorgung, Gesundheit, Mobilität: Gemeingüter gehören unter demokratische Kontrolle! Öffentlich-private Partnerschaften sind nicht nur teuer und intransparent. Sie untergraben unsere Demokratie und gefährden unsere Daseinsvorsorge. Gemeingut in BürgerInnenhand tritt ein für die Bewahrung und Demokratisierung aller öffentlichen Institutionen, insbesondere der Daseinsvorsorge. Naturgegebenen Gemeingüter müsser der gesamten Gesellschaft verfügbar sein. GiB setzt sich dafür ein, dass Gemeingüter wie Wasser, Bildung, Mobilität und Energie zurückgeführt werden unter demokratische Kontrolle. Die NGO vernetzt bundesweit Kämpfe gegen Privatisierung und initiiert Schwerpunktkampagnen. Mitmachen kann jede/r. Die Aktivitäten werden von denen gestaltet, die sich einbringen. HOMO COMMUNIS wird die Arbeit von GiB begleiten. Link zur Website […]

UTOPIASTADT

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Utopiastadt ein Ort der Begeisterung, ein lebendiger Organismus: Ob Nähtreff oder Zukunftsforschung, ob Coworking oder ein kostenloser Fahrradverleih, ob politische Podiumsdiskussion oder Urban Gardening mit Jugendlichen, ob 3D-Druck oder Quartierskonferenzen, ob Hackerspace oder Künstleratleier, ob die Konzentration auf ein spezielles Thema oder die Vernetzung zwischen allen Disziplinen . Gemeinschaftlich werden neue Perspektiven für Arbeit, Freizeit und Quartiersentwicklung geschaffen. Jeder kann mitgestalten. Im alten Mirker Bahnhof, einem einzigartigen Gebäude in Wuppertal, existiert das Kultur- und Kreativquartier als Labor. Visionäre Ideen und gesellschaftliche Grundüberlegungen werden umgesetzt und gelebt. Die Bergische Bürgerkraft Energiegenossenschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, die dezentrale Versorgung mit […]

Liebe Unterstützer*innen

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Danke für Ihren/euren großherzigen Beitrag und das Vertrauen in das Projekt und in unsere Arbeit. Das gibt uns Kraft und Zuversicht. Gemeinschaftsprojekte haben Zukunft. Was für eine Freude gemeinschaftlich Bewegung in die Welt zu bringen! Diejenigen, die mögen, reichen den Link zum Projekt einfach weiter. Es gibt sicherlich weitere Organisationen und Initiativen, die Teil des Projekts sein möchten oder sich stark machen. Crowdfunding schafft Kommunikation und ist längst weit mehr als ein Social Media Trend. Neben der finanziellen Unterstützung gab es in den letzen Tagen viel Austausch. Allen Unterstützern*innen herzlichen Dank.

Cecosesola

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Der Film führt uns in die Millionenstadt Barquisimento im Westen Venezuelas. Verbeulte Autos säuumen die Straßen, streunende Hunde suchen nach Fressbarem. Hunderte Menschen warten diszipliniert in langen Schlangen an einer großen Markthalle von Cecosesola. Sie warten darauf einkaufen zu können. Die Versorgungslage im Land ist katastrophal. Was die aktuelle Lage anbetrifft, so wird zwar die politische Machtfrage in den Medien diskutiert, weniger jedoch die dahinterstehenden materiellen Interessen, welche langsam zum Ausverkauf des Landes führen. Dazu sind die kontroversen politischen Diskurse im Grunde genommen nur unterschiedliche Begleitmusik. Dabei kommen dann auch geopolitische und geostrategische Aspekte mit ins Spiel: sowohl die USA […]