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Konstruktiver Journalismus

Warum wir kontruktiven Journalismus brauchen und nach diesen Prinzipien arbeiten:

  • Wir wollen verzerrten und mit Angst operierenden Weltbildern Mut entgegensetzen.
  • Wir sehen, dass im herkömmlichen Journalismus unter Umständen die Gefahr des Populismus liegt und treten dem entgegen.
  • Uns interessiert, Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmheit zu entwickeln und zu vermitteln.
  • Nach gründlichen Recherchen möchten wir Material für zukunftsorientierte Entscheidungen anbieten.
  • Wir MedienmacherInnen sprechen immer gerne über Probleme. Das sehen wir als unsere Aufgabe: darauf hinweisen, was nicht gut läuft. Für das Lösen von Problemen sehen wir uns dann aber nicht zuständig. Das sollen die anderen machen. Deswegen kommen Probleme in Dokumantationen, Nachrichten und Magazinen viel öfter vor als Lösungen – obwohl es die gibt. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf Lösungen und Menschen, die sich damit beschäftigen.

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