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Wo wir stehen

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Das Jahr geht zu Ende und es ist uns ein Herzensanliegen mit Ihnen/euch zu teilen, was wir für unser Filmprojekt erreicht haben und danke zu sagen:

© Gerardo Milsztein – Wilder Wein am Rhein im Herbst

Ein großer Dank geht an die vielen Menschen, die uns vertrauensvoll an ihrem Leben teilhaben lassen.
Und danke von Herzen an das gute Team, ohne deren Unterstützung und Ermutigung das Projekt nicht realisiert werden könnte: Dazu gehören die MitstreiterInnen des Vereins „Vision Wir e.V.“, das starke Filmteam und nicht zuletzt den aktiven UnterstützerInnen und Stiftungen die an das Projekt glauben und uns mit Geld und anderen Ressourcen versorgen.

HOMO COMMUNIS ist zum größten Teil abgedreht. Es werden noch einige Komplettierungen und Interviews dazukommen. Und für den Jahreskreis, den der Film zeichnet, fehlen noch Winterimpressionen. Es ist grundsätzlich sichergestellt, dass es diesen Film fertiggestellt wird – auch wenn noch Hürden zu nehmen sind.

Die nächste Arbeitsschritt hat schon begonnen – die Vorbereitung des Schnitts. Martin Hoffmann, mit Unterstützung von Carmen Eckhardt und Gerardo Milsztein, verwalten, sortieren und ordnen die “Clips“. Dieser Part wird zeitaufwendig sein, denn wir haben an die 150 Stunden Material gesammelt. Die Aufnahmen sind auerordentlich und vermitteln insgesamt viel Lebendigkeit und Freude.

Die Perspektive:
Der Film wird im Sommer 2020 fertiggestellt sein. Das Konzept der Verwertung wird sein, möglichst viele dezentrale Filmvorführungen als Mittel zur Inspiration und Ermutigung zu organisieren – mit anschließendem Gespräch. Schon jetzt melden Initiativen und Programmkinos ihr Interesse an. Für den Hinweis auf weitere Vorführungsmöglichkeiten sind wir natürlich dankbar. Also, wir haben schon begonnen uns mit der Verwertungsstrategie zu beschäftigen.

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Großer Dank

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Es ist uns ein Herzensanliegen mit Ihnen/euch zu teilen, was wir für unser Filmprojekt erreicht haben und vor allem danke zu sagen:

©Carmen Eckhardt Ochsenherztomate, eigene Züchtung

Ein großer Dank geht an die vielen Menschen, die uns vertrauensvoll an ihrem Leben teilhaben lassen.
Und danke an das gute Team, ohne deren Unterstützung und Ermutigung das Projekt nicht realisiert werden könnte: Dazu gehören die Mitstreiter/innen des Vereins „Vision Wir e.V.“, das kreative Filmteam und nicht zuletzt den aktiven UnterstützerInnen und Stiftungen die an das Projekt glauben und uns mit Geld und anderen Ressourcen versorgen.
Und danke für das Beisteuern eines Laptops für die Radiostation von Cecosesola in Venezuela. Wir haben auch noch zusätzlich Technik besorgt und so konnte unser Tonmeister, Robert Kellner, eine stabile, neue Station aufbauen.

HOMO COMMUIS ist weitestgehend abgedreht, es werden noch einige Komplettierungen und Interviews dazukommen. Und für den Jahreskreis, den der Film zeichnet, fehlen noch die Winterimpressionen. Damit ist grundsätzlich sichergestellt, dass der Film fertiggestellt wird – auch wenn noch Hürden zu nehmen sind.

Die nächste Arbeitsprozess hat schon begonnen, die Vorbereitung des Schnitts. Martin Hoffmann und ich, mit Unterstützung von Gerardo Milsztein, verwalten, sortieren, ordnen die “Clips“ Dieser Part wird zeitaufwendig sein, denn wir haben an die 150 Stunden Material gesammelt. Die Aufnahmen machen Freude, weil sie viel Lebendigkeit ausstrahlen.

Die Perspektive:
Der Film wird im Sommer 2020 fertiggestellt sein. Das Konzept der Verwertung wird sein, möglichst viele dezentrale Filmvorführungen als Mittel zur Inspiration und Ermutigung zu organisieren – mit anschließendem Gespräch. Schon jetzt melden Initiativen und Programmkinos ihr Interesse an. Für den Hinweis auf weitere Vorführungsmöglichkeiten sind wir natürlich dankbar.

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Globaler Klimastreik

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Eine engagierte Rede von starken Frauen: Kathrin Henneberger, Pressesprecherin von Ende Gelände und Berena Yogarajah, Doktorandin für Psychologie, Uni Köln, ermutigen beim globalen Klimastreik in Köln zigtausende für Klimaschutz und eine „solidarische Weltgemeinschaft“ aktiv zu werden.

Die beiden sind Protagonistinnen des Films.

© Gerardo Milsztein Berena Yogarajah und Kathrin Henneberger
© Gerardo Milsztein Abschlusskundgebung des globalen Klimastreiks auf den Kölner Ringen
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Daseinsvorsorge

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Wasser, Energieversorgung, Gesundheit, Mobilität: Gemeingüter gehören unter demokratische Kontrolle! Öffentlich-private Partnerschaften sind nicht nur teuer und intransparent. Sie untergraben unsere Demokratie und gefährden unsere Daseinsvorsorge.

Gemeingut in BürgerInnenhand tritt ein für die Bewahrung und Demokratisierung aller öffentlichen Institutionen, insbesondere der Daseinsvorsorge. Naturgegebenen Gemeingüter müsser der gesamten Gesellschaft verfügbar sein. GiB setzt sich dafür ein, dass Gemeingüter wie Wasser, Bildung, Mobilität und Energie zurückgeführt werden unter demokratische Kontrolle.

Die NGO vernetzt bundesweit Kämpfe gegen Privatisierung und initiiert Schwerpunktkampagnen. Mitmachen kann jede/r. Die Aktivitäten werden von denen gestaltet, die sich einbringen.

HOMO COMMUNIS wird die Arbeit von GiB begleiten.

Link zur Website https://www.gemeingut.org/